hier veröffentlichte der Lehrstuhl für Energieverfahrenstechnik der FAU die Studie
„Beitrag der Flexibilitätspotenziale des Bioenergiesektors zur Versorgungssicherheit und Resilienz des deutschen Stromsystems“
Die Studie analysiert die Bedeutung und Potenziale biomassebasierter Reservekapazitäten und deren Berücksichtigung im Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetzes (StromVKG) und in der geplanten Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) im Jahr 2027.
Download der „FAU Biomasse-Kapazitätsstudie 2026“

Hier können Sie die FAU Studie „Beitrag der Flexibilitätspotenziale des Bioenergiesektors “ downloaden. (2,8 Mbyte)
Die Studie zeigt, dass die derzeit von der Bunderegierung geplanten – de facto ausschließlich erdgasbasierten und viel zu teuren „Kapazitäten“ – bei weitem nicht ausreichen, um eine ausreichende Versorgung in den nächsten Jahren bereitszustellen. Schon im Jahr 2037 kann mit den derzeitigen Planungen über ca. 200 Stunden des Jahres der Strombedarf Deutschlands nicht mehr gedeckt werden. Daher ist es unabdingbar, alle mobilisierbaren Reserven zu nutzen und – insbesondere mit dem Energieträger Biomasse – unabhängiger von Erdgas zu werden und die geopolitischen Risiken aktueller Planungen der Bundesregierung zumindest zu mindern.
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